Mimikresonanz – Gefühle erkennen und verstehen bis zum Schluss

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Freitag 12:00 - 12:45 Uhr

Stöcker, Margarete: Mimikresonanz
Margarete Stöcker

Emotionen zeigen sich oft nur sehr kurz, das sind die sogenannten Mikroexpressionen. Menschen, die in der Lage sind, die Mikroexpressionen im Gesicht des Gegenübers zu lesen, haben einen großen Vorteil: Sie können sich empathisch auf den Gesprächspartner einstellen und angemessen reagieren. Die Mimikresonanz® hilft dabei, diese kurzen und kaum sichtbaren „Gefühlsausbrüche“ im Gesicht zu sehen und ressourcenvoll in die Resonanz zu gehen.

Die Fähigkeit, andere und eigene Gefühle wahrzunehmen, sie in ihrer Komplexität zu verstehen und dadurch in Beziehung zu treten, wird emotionale Intelligenz genannt. Verschiedene Studien haben bewiesen, dass Menschen, die eigene und fremde Gefühle steuern können, im privaten und beruflichen Leben erfolgreicher sind. Sie leiden weniger unter beruflicher Belastung. Sie sind zufriedener und weniger anfällig für psychische Störungen.

Für das Erkennen von Mikroexpressionen® benötigen Sie vor allem ein Interesse für eine angemessene und faire Kommunikation mit Menschen und da noch kein Meister vom Himmel gefallen ist: Ein bisschen Übung.

Margarete Stöcker ist seit mehr als 26 Jahren im Aus- und Fortbildungsbereich tätig. Die studierte Diplom Pflegewirtin und Master of Arts für Sozial- und Gesundheitswesen kennt den „pflegerischen Alltag“ in der Praxis und als ehemalige Leitung.

Seit 2012 spezialisiert sie sich auf den Bereich Mikroexpressionen für Sozial- und Gesundheitsberufe.

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Kommentare (1)

  • Ute Liemann

    08 Mai 2020 at 10:52 | #

    Liebe Frau Stöcker,
    ich danke ihnen für diesen superspannenden Vortrag. Macht Lust auf mehr. Nur eine kleine aber feine Anregung: es fällt sehr auf, dass Sie nur von Teilnehmern sprechen, heute nicht mehr wirklich zeitgemäss und exklusiv dazu. Als sehr praktikablen Vorschlag, ohne sich groß umstellen zu müssen (denn ich weiß, das ist schwer), wäre mein Vorschlag, von Teilnehmenden zu sprechen, dann fühlen sich auch Frauen angesprochen. Herzliche Grüße, Ute Liemann

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